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Beilage

Crispy Roasted Potatoes

Dieses Rezept maximiert die Knusprigkeit der Kartoffeln durch eine spezielle Kochtechnik. Natron bricht die Oberfläche auf der Kartoffeln auf, um eine ideale Basis für die Knusprigkeit zu schaffen. Das Pektin, welches die Zellwände der Kartoffel zusammenhält, wird teilweise aufgelöst. Dadurch wird die äußere Oberfläche der Kartoffelstücke weich und bröselig. Stärke tritt aus dem Inneren an die Oberfläche. Beim anschließenden Schwenken im Öl bildet diese weiche, stärkereiche Schicht einen breiartigen Überzug, der im Ofen zu einer dicken, extrem krossen Kruste um den weichen Kern aushärtet.Zum Rezept...

Djuvec Reis

Djuvec Reis (auch Đuveč) ist eine aromatische Reisbeilage aus der Balkanküche (insbesondere Serbien, Kroatien und Mazedonien). Der Name leitet sich vom türkischen Wort Güveç ab, das ursprünglich einen Tontopf bezeichnete, in dem das Gericht traditionell als reichhaltiger Schmoreintopf mit Fleisch zubereitet wurde. Die heute verbreitete Version ist oft fleischlos und zeichnet sich durch intensive Aromen von Tomaten, roter Paprika, Zwiebeln und der Würzpaste Ajvar aus. Djuvec Reis ist die klassische Beilage zu gegrillten Fleischspezialitäten wie Ćevapčići und ist aufgrund seiner Würze und Saftigkeit sehr beliebt.Zum Rezept...

Bayrisch Kraut

Das Bayrisch Kraut ist eine der wichtigsten Beilagen der traditionellen altbayerischen Küche und hat sich aus der Notwendigkeit heraus entwickelt, den heimischen Weißkohl haltbar und schmackhaft zuzubereiten.

Das Besondere und die Definition des Bayrisch Krauts liegt in der Zubereitungsart und den Geschmackskomponenten im Vergleich zum klassischen Sauerkraut.Zum Rezept...

Pommes de terre fondantes

Pommes de terre fondantes ist die französische Bezeichnung für eine exquisite Kartoffelbeilage, die auf Deutsch oft als „Schmelzkartoffeln“ oder „Fondant-Kartoffeln“ übersetzt wird.

Das Gericht ist ein Paradebeispiel für die Eleganz und Raffinesse der klassischen französischen Küche und zeichnet sich durch seine charakteristische Textur aus.

Der französische Name fondantes bedeutet wörtlich „schmelzend“ oder „zartschmelzend“. Dies deutet auf die Technik und das gewünschte Ergebnis hin – eine Kartoffel, die auf der Zunge zergeht.

Die Zubereitungsmethode, bei der eine Zutat erst angebraten (searing) und dann in Fond geschmort (braising) wird, ist tief in den klassischen französischen Kochtechniken verwurzelt. Solche Gerichte, die einfache Zutaten durch eine präzise, sorgfältige Technik in etwas Besonderes verwandeln, sind typisch für die französische Haute Cuisine und die anspruchsvolle Bistroküche.

Pommes de terre fondantes sind keine einfache Brat- oder Backkartoffel, sondern ein technisch anspruchsvolles Gericht, das die Kartoffel in eine zartschmelzende, hocharomatische Delikatesse verwandelt, die traditionell zu gebratenem oder geschmortem Fleisch serviert wird.

Pommes.de.terre fondantes.3Zum Rezept...

Feldsalat mit Kartoffeldressing, Speck und Croûtons

Feldsalat mit Kartoffeldressing, Speck und Croûtons ist ein Klassiker der traditionellen deutschen (oft rheinischen oder süddeutschen) Küche. Es ist ein perfekter Wintersalat, der durch seine warmen und deftigen Komponenten überzeugt. Das Gericht ist besonders in Regionen wie dem Rheinland, der Pfalz oder dem Saarland sehr beliebt, wo es oft als "Vogersalat mit Grumbiere-Dressing" (Saarländisch) oder ähnlich bezeichnet wird. Es ist ein lauwarmer Salat, da das Kartoffeldressing warm über den Salat gegeben wird. Dies ist typisch für deftige, ländliche Salate, im Gegensatz zu den meist kalten, Essig-Öl-basierten Dressings der mediterranen Küche. Die Kombination aus dem leicht erdigen, nussigen Feldsalat (auch Rapunzel genannt) mit einem herzhaften, sämigen Dressing und knusprigen Toppings ist ein traditionelles Gericht, das besonders in der kalten Jahreszeit gerne als Vorspeise oder leichtes Hauptgericht serviert wird.Zum Rezept...

Wagamama Salatdressing

Das Wagamama-Salatdressing ist ein bekanntes, asiatisch inspiriertes Dressing, das für seine frische, würzige und gleichzeitig leicht süß-saure Geschmacksbalance berühmt ist.

Es wird in den Wagamama-Restaurants oft zu den einfachen, knackigen Beilagensalaten (zum Beispiel zum Katsu Curry) serviert und gilt als absoluter Fan-Liebling.

Die Hauptkomponenten, die dem Dressing seinen unverwechselbaren Geschmack verleihen, sind Ingwer, Sojasauce, Reisessig, Knoblauch und Schalotten sowie Tomatenketchup.

Zusammen ergibt dies eine Vinaigrette mit einer cremigen Konsistenz (dank des Öls), die geschmacklich sehr tangy (pikant-würzig) und erfrischend ist.Zum Rezept...

Risotto alla Milanese - Safranrisotto

Das Risotto alla Milanese ist ein wahrer Klassiker der italienischen Küche. Die wichtigste Zutat ist Safran, welches dem Risotto seine leuchtend goldgelbe Farbe und sein feines, edles Aroma verleiht. Es ist diese Kombination, die es von vielen anderen Risotto-Varianten unterscheidet.

Die Geschichte besagt, dass es im 16. Jahrhundert seinen Ursprung hatte. Eine populäre Legende erzählt von einem jungen Glaserlehrling, der im Mailänder Dom arbeitete und Safran zum Färben von Kirchenfenstern verwendete. Als Scherz soll er Safran zu einem Reisgericht bei einem Hochzeitsbankett hinzugefügt haben. Das Gericht war so beliebt, dass es sich als feste Größe in der Mailänder Küche etablierte.

Es ist die klassische Beilage zu Ossobuco (geschmorte Kalbshaxe), einem weiteren berühmten Gericht der Mailänder Küche.

Safran.RisottoZum Rezept...

Hessischer Kartoffelsalat (mit Brühe, Essig und Öl)

Der hessische Kartoffelsalat ist eine regionale Spezialität aus Hessen und unterscheidet sich grundlegend von der norddeutschen Variante mit Mayonnaise oder dem schwäbischen Kartoffelsalat. Das Hauptmerkmal ist das leichte und würzige Dressing (die Marinade), das die warmen Kartoffelscheiben aufsaugen. Er ist ein beliebter Klassiker der hessischen Hausmannskost und wird traditionell gerne zu Frankfurter Würstchen (Wiener Würstchen) oder Rippchen serviert.Zum Rezept...

Schlesische Kartoffelklöße

Die Geschichte der Kartoffelklöße, einschließlich der schlesischen Variante, ist eng mit der Verbreitung der Kartoffel in Europa verbunden.

Wie in vielen Regionen wurden Kartoffelklöße in Schlesien im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert populär, als schlechte Getreideernten die Bevölkerung zwangen, nach alternativen und erschwinglicheren Nahrungsmitteln zu suchen. Die Kartoffel, als widerstandsfähiges Grundnahrungsmittel, wurde zur Hauptzutat.

Klöße wurden schnell zu einem Symbol der schlesischen Küche. Sie unterscheiden sich von Klößen anderer Regionen (wie den Thüringer oder Böhmischen Klößen) durch die spezifische Konsistenz, die durch die Verwendung von gekochten Kartoffeln und reiner Kartoffelstärke (oft ohne Ei) erzielt wird.Zum Rezept...