IMMER WIEDER LECKER

Der schnelle Weg zum Genuss.


Thai-Curry mit Pute, Peperoni und Gemüse

Dieses Gericht ist eine europäisch adaptierte Variante des klassischen Roten Thai-Currys (Gaeng Phed oder Kaeng Phet), einem der beliebtesten Gerichte der thailändischen Küche. Die Basis ist die Rote Currypaste, die traditionell aus getrockneten roten Chilis, Galgant, Zitronengras, Kaffirlimettenblättern und Garnelenpaste in einem Mörser hergestellt wird.
Im Gegensatz zu indischen Currys, die oft auf Joghurt oder Sahne basieren, zeichnen sich thailändische Currys durch die reichliche Verwendung von Kokosmilch aus, was ihnen ihre charakteristische Cremigkeit und Süße verleiht.
In der traditionellen thailändischen Küche wird frisches Gemüse wie Thai-Auberginen, Bambussprossen und frische Kräuter wie Thai-Basilikum verwendet. Es entsteht ein cremiges, würziges und intensiv scharfes Gericht, dessen Schärfe durch die Fülle der Kokosmilch gemildert wird. Es ist ein tiefes, wärmendes Aroma, das typisch für ein rotes Thai-Curry ist.

Thai-Curry

Zutaten.free.small

Zutaten



  • ca. 500 – 600 g Putenbrust
  • 1–2 Stück (mittelgroßWinking Zwiebeln
  • 1–2 Stück (rot oder grün) Peperoni
  • 2–3 Zehen Knoblauch
  • 1 Bund (ca. 4 Stangen) Lauchzwiebeln
  • ca. 4–5 EL Pflanzenöl
  • 3 Teelöffel Rote Currypaste
  • 3 Dosen (à 400 ml) Kokosmilch
  • 1 Glas (ca. 370 ml Abtropfgewicht) oder 250 g frische Champignons
  • 1 kleine Dose (ca. 400 g) oder 150 g TK-Mischung Erbsen & Möhren
  • 2–3 Esslöffel Sojasauce
  • Salz

Zubereitung.free small

Zubereitung



  1. Schneiden Sie die Putenbrust in mundgerechte Stücke. Schälen und würfeln Sie die Zwiebeln.
  2. Waschen Sie die Peperoni und schneiden Sie sie in dünne Ringe. Schälen und hacken Sie den Knoblauch fein. Schneiden Sie die Lauchzwiebeln in feine Ringe und trennen Sie den weißen Teil vom grünen Teil.
  3. Erhitzen Sie das Öl in einem Wok oder einer großen Pfanne. Braten Sie das Putenfleisch portionsweise scharf an, bis es leicht gebräunt ist. Nehmen Sie es aus der Pfanne und stellen Sie es beiseite.
  4. Geben Sie etwas Öl in die Pfanne (falls nötig) und dünsten Sie die gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch, die Peperoniringe und den weißen Teil der Lauchzwiebeln an, bis die Zwiebeln glasig sind.
  5. Geben Sie die 3 Teelöffel rote Currypaste hinzu und braten Sie diese unter Rühren etwa 1 Minute mit an, damit sich die Aromen entfalten. (Achtung: Nicht zu heiß, damit die Paste nicht verbrennt).
  6. Gießen Sie die drei Dosen Kokosmilch hinzu und verrühren Sie alles gut, bis sich die Currypaste vollständig aufgelöst hat. Lassen Sie die Soße einmal aufkochen und reduzieren Sie dann die Hitze.
  7. Geben Sie die gut abgetropften Champignons sowie die Erbsen & Möhren zur Soße. Lassen Sie das Curry für ca. 5 Minuten sanft köcheln, damit das Gemüse warm wird und die Aromen annimmt.
  8. Geben Sie das angebratene Putenfleisch zurück in die Soße und lassen Sie es nochmals 5-7 Minuten leicht köcheln, bis es gar und zart ist.
  9. Schmecken Sie das Curry mit 2-3 Esslöffeln Sojasauce ab. Salzen Sie bei Bedarf zusätzlich nach.

Servieren.free.small

Servieren



  1. Servieren Sie das Curry in tiefen Tellern (traditionell mit Basmatireis). Bestreuen Sie es vor dem Servieren großzügig mit dem grünen Teil der Lauchzwiebeln für Frische und Farbe.

Tipp


Für ein noch authentischeres Thai-Aroma können Sie optional etwas Limettensaft und eine Prise braunen Zucker am Ende der Kochzeit hinzufügen.